Ein Jahrhundert des Heiligen Geistes

Zur Geschichte der Pfingstbewegung und der charismatischen Bewegung im 20. Jahrhundert

von Swen Schönheit

„Geistvergessenheit“ in der Kirche …

Im Jahr 1945, als der deutsche Protestantismus nach der Katastrophe des „Dritten Reiches“ einen Neubeginn suchte, fand der Schweizer Theologe Emil Brunner deutliche Worte: „Wir sind eine arme Christenheit – trotz unserem Reichtum an Bibel, an Predigten, an Unterricht, an Theologie, an Literatur, an kirchlichen Werken und Organisationen, weil wir arm sind an heiligem Geist. Nicht gänzlich ohne ihn; … aber an den Kräften des heiligen Geistes, wie sie uns im Bild der neutestamentlichen Gemeinde entgegentreten.“1

In den 1960er Jahren sprach Wolfgang Trillhaas in seiner Dogmatik von der „Verlegenheit der Kirche angesichts des Pfingstfestes und der Pfingstpredigt“. Für ihn ist das Erbe der evangelischen Theologie seit Martin Luthers „Abwehr des Enthusiasmus … mit einem tiefsitzenden Misstrauen gegen jede Berufung auf den Hl. Geist“ behaftet. Dies führte zu einer Lähmung im Blick auf eine eigenständige Lehre vom Heiligen Geist. „Die Angst vor einer missbräuchlichen Berufung auf den Hl. Geist ist zu einer dogmatischen Angst vor dem Hl. Geist geworden.“2

Etwa zur selben Zeit prägte der Berliner Theologe Otto Dilschneider den Begriff der „Geistvergessenheit der Theologie“. In seinem Buch „Geist als Vollender des Glaubens“ (1978) schließlich stellt er die ungewöhnliche These auf: „Wir werden genötigt sein, von Pfingsten her den gesamten theologischen Corpus des ersten und des zweiten Artikels neu zu überdenken.“ Schließlich sei Pfingsten kein Anhängsel der Heilsgeschichte, meint Dilschneider, sondern „gehört mit hinein in den Lebensbericht des Herrn.“ Das bedeutet in der Praxis: „Wir können hinter Pfingsten nicht mehr zurückgehen. … Das Bekenntnis zum Heiligen Geist ist die Eingangspforte in den Bereich unseres christlichen Glaubens und seiner Glaubensinhalte.“3

Damit führt er einen gedanklichen Ansatz seines Lehrers Karl Barth weiter, der noch in seinem Todesjahr (1968) „die Möglichkeit einer Theologie des 3. Artikels, beherrschend und entscheidend also des Heiligen Geistes“ nachdachte. „Was ich gelegentlich träume hinsichtlich der Zukunft der Theologie“ müsste in diese Richtung zielen, doch „ich werde diese Zukunft nicht mehr erleben.“ Barth macht jedoch den Weg gedanklich frei für einen Neuansatz gegenüber dem traditionellen Aufbau der christlichen Dogmatik: „Ich denke, wir alle, in allen Konfessionen und Kirchen haben es dringend nötig, auch diese dritte Person, den Heiligen Geist, viel ernster zu nehmen, als es in der Regel geschieht. … Alles, was von Gott dem Vater und Gott dem Sohn im Verständnis des ersten und zweiten Artikels zu glauben, zu denken und zu sagen ist, wäre in seiner Grundlegung durch Gott, den Heiligen Geist … aufzuzeigen und zu beleuchten.“4

Seitdem wurde zwar weitere Literatur einer „Theologie des Heiligen Geistes“ veröffentlich5, doch große Entwürfe, wie sie Karl Barth mit seiner „Kirchlichen Dogmatik“ hinterlassen hat, sind ausgeblieben. Inzwischen ist auch die Evangelische Theologie von dem Bewusstsein geprägt, dass der Schwerpunkt der internationalen Christenheit sich längst von Europa wegbewegt hat und große Teile der Kirche in Asien, Afrika und Latein-Amerika „charismatisch“ geprägt sind, nicht immer mit diesem Etikett. Zu unserer kirchlichen Situation im ehemals „christlichen Abendland“ äußerte sich Jürgen Moltmann in den 1970er Jahren: „Es gibt heute viele Kirchen und Gemeinden, die durchaus nicht vom Enthusiasmus bedroht sind, sondern vielmehr unter der Dämpfung des Geistes leiden.“6 Eine ähnlich bedauerliche Einschätzung gibt Horst Georg Pöhlmann im „Abriss der Dogmatik“ (Erstauflage 1973) ab: „Der Hl. Geist ist heute weithin der ‚unbekannte Gott‘. Die Pneumatologie scheint in die Freikirchen und Sekten ausgewandert zu sein.“ Dabei sei doch gerade der Heilige Geist „der Christus praesens. Das Spezifikum des Hl. Geistes besteht darin, dass ich durch ihn die Gegenwart Christi hier und heute spüre, sodass mein Herz brennt.“7

Auf katholischer Seite schrieb Walter Kasper zur selben Zeit (1976): „Eine Erneuerung der Pneumatologie dürfte gegenwärtig zu den wichtigsten Aufgaben der Theologie gehören.“ Dabei hatte Kasper, der später Bischof und Sekretär des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen wurde, „nicht nur die Erneuerung der Kirche“ im Blick. „Auch eine erneuerte Theologie der Welt und jede theologische Auseinandersetzung mit den neuzeitlichen Ideologien und Utopien … ist nur im Rahmen einer erneuerten Pneumatologie möglich.“8

Soweit diese kurze Auswahl an Stimmen aus der Welt der deutschen akademischen Theologie. Man gewinnt allerdings den Eindruck, dass sich viele Gemeinden inzwischen eher unbewusst für die „charismatische Dimension“ geöffnet haben, ohne ausdrücklich eine „Theologie des Geistes“ zu suchen. Die Sehnsucht nach „mehr Spiritualität“ ist in fast allen Konfessionen zu spüren, vor allem bei jüngeren Leuten. Und vielfach hat sie längst neue Gemeindeformen und Initiativen hervorgebracht, durch die unsere traditionellen Kirchen teilweise herausgefordert sind.

… und neue Sehnsucht nach dem Geist

„Wir erleben in der Kirche einen Zeitabschnitt, der in besonderer Weise vom Heiligen Geist gekennzeichnet ist.“ Dies war die Überzeugung von Papst Paul VI. (1963-1978). Die Charismatische Bewegung in der katholischen Kirche bezeichnet er auf ihrem ersten Weltkongress 1975 als „eine Chance für die Kirche und die Welt“. Die päpstlichen Nachfolger blieben auf dieser Linie: „Es ist mein Wunsch, dass sich eine pfingstliche Spiritualität in der Kirche ausbreite, die sich zeigt im neuen Eifer im Gebet, in der Heiligkeit, im Gemeinschaftsleben und in der Verkündigung“, formulierte Papst Johannes Paul II. (1978-2005). Bei einem Treffen der neuen Laienbewegungen an Pfingsten 1998 begrüßte er diese als eine „Antwort des Heiligen Geistes“ auf die kirchlichen Herausforderungen in unserer Zeit. Seiner Kirche rief er damals zu: „Nehmt die Charismen dankbar und gehorsam an, die der Geist uns unaufhörlich schenkt!“ Ähnlich äußerte sich Papst Benedikt (2005-2013) auf dem Weltjugendtag in Australien im Jahr 2008: „Gemeinsam wollen wir den Heiligen Geist anrufen und Gott vertrauensvoll um die Gabe eines neuen Pfingsten für die Kirche und die Menschheit des dritte Jahrtausends bitten.“

Besonders die charismatische Bewegung in der katholischen Kirche sieht sich als Antwort auf das Gebet, zu dem Papst Johannes XXIII. (1958-1963) seine Kirche anlässlich des zweiten Vatikanischen Konzils (1963-1965) aufgerufen hatte: „Herr, erneuere deine Zeichen und Wunder in unseren Tagen, wie in einem neuen Pfingsten.“ Tatsächlich sind vom „zweiten Vaticanum“ wichtige Impulse zur Reform der katholischen Kirche ausgegangen, deren Umsetzung teilweise noch aussteht. Die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche (CE in Deutschland, international „CHARIS“) führt ihren Beginn auf einen geistlichen Aufbruch unter Studenten in Pittsburgh (USA) im Jahr 1967 zurück. Bei ihren Einkehrtagen erlebten sie eine „Ausgießung des Geistes“ mit begleitenden Zeichen wie im Neuen Testament. Rasch entwickelte sich daraus eine Bewegung, zu der sich 30 Jahre später weltweit rund 370 Mio. Katholiken zählten.9

Die charismatische Bewegung innerhalb der Evangelischen Kirche sieht sich ebenfalls in einem internationalen Zusammenhang. In den 1960er Jahren luden deutsche Theologen den lutherischen Pfarrer Larry Christenson (USA) nach Deutschland ein. Wenige Jahre später entstand das ökumenische Lebenszentrum „für die Einheit der Christen“ auf Schloss Craheim. Parallel wurde in der DDR durch Rüstzeiten und „Kirchenwochen“ die Offenheit für charismatischen Erfahrungen gefördert. Persönlichkeiten wie Paul Toaspern sorgten für eine gründliche theologische Reflektion der Heilig-Geist-Dimension. Auf den jährlichen „Sommerkonferenzen“ kamen in Ost-Berlin Gläubige aus der DDR und Gäste aus Osteuropa zusammen. Im Westen konstituierte sich die Geistliche Gemeinde-Erneuerung (GGE) 1979, für ein Jahrzehnt geprägt durch Wolfram Kopfermann in Hamburg. 1986 sprach Kopfermann von der konkreten Erwartung, „dass Gott diesem Land einen Aufbruch schenken will.“ Im Blick auf die Kirche formulierte er: „Erweckung ist nicht eine Sondergestalt der Kirche, sondern ist Kirche nach dem Herzen Gottes, also normale Kirche.“10 1991 wurde die Vereinigung der GGE Ost und West vollzogen. Zur selben Zeit begannen die „Versöhnungswege“ mit Gebetsreisen in 23 Länder, wo durch Deutsche massives Unrecht geschehen war. Das Gebet für unser Land war immer ein wesentlicher Schwerpunkt der GGE, ebenso die Versöhnung mit Israel und die Begegnung mit messianischen Juden als unseren „älteren Geschwistern“.

Wichtige Impulse zur „Evangelisation“ bzw. „Heilung in der Kraft des Geistes“ kamen in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre durch die Einladung von John Wimber (USA) nach Deutschland. In den 1990er Jahren veranstaltete die GGE große „Gemeindekongresse“, auf denen sich zugleich eine Annährung mit den Evangelikalen vollzog. Zugleich wurde sie Wegbereiter für die Einführung von Alpha-Kursen in Deutschland und schuf durch die Einladung von Bill Hybels die Voraussetzungen für die späteren Kongresse von „Willow-Creek“. 1989 schrieb der Landesbischof von Bayern, Johannes Hanselmann: „Ich bin dankbar, dass diese Erneuerungsbewegung … in unseren Kirchen Heimat sucht und hoffentlich vermehrt findet.“11

Die GGE Deutschland hat einer ganzen Generation Hoffnung gemacht für Erneuerung auch innerhalb der Landeskirchen. Sie hat neue Gottesdienstformen hervorgebracht, eine heute weithin akzeptierte Lobpreis-Kultur gefördert und Mut gemacht zum Dienst der Segnung, Salbung und Heilung. Und „die charismatische Erneuerung in den Volkskirchen hat die Frage nach dem Entscheidungscharakter des christlichen Glaubens neu in den Mittelpunkt gestellt.“ Die „christliche Grunderfahrung“ der „Lebensübergabe an Jesus Christus“ (andere sprechen von Bekehrung oder auch Tauferneuerung) bekam einen neuen Stellenwert (Siegfried Großmann). Außerhalb des verfassten Kirchen hat die charismatische Bewegung seit den 1980er Jahren zur Gründung von vielen hunderte neuen Gemeinden und Initiativen geführt. Die kirchliche „Landschaft“ hierzulande ist inzwischen deutlich vielfältiger geworden!

Bewegungen des Geistes weltweit

Weniger bekannt ist folgender geheimnisvolle Zusammenhang am Beginn des 20. Jahrhunderts: Angeregt durch Briefe der italienischen Ordensschwester Elena Guerra ließ Papst Leo XIII. (1878-1903) für die Zeit von Himmelfahrt bis Pfingsten ein neutägiges Gebet (Novene) zum Heiligen Geist ausrufen. Am 1. Januar 1901 rief er mit dem alten Hymnus „Veni Creator Spiritus“ den Heiligen Geist auf das neue Jahrtausend herab.9

Am selben Neujahrstag erlebte fernab von Rom eine Gruppe junger Bibelschüler in Topeka (Kansas, USA) eine Geisterfahrung mit Sprachengebet, die sie als ihre persönliche „Taufe des Heiligen Geistes“ bezeichneten. Daraus entstand ab 1906 die Pfingstbewegung, deren „Wiege“ ein Versammlungsort in der Azusa Street, einem Armenviertel von Los Angeles wurde. Innerhalb von zwei Jahren erreichte sie alle Kontinente und kam 1907 auch nach Deutschland. Zunächst waren es hier Kreise der Evangelischen Allianz, die mit ihr große Hoffnungen verbanden. Schon Jahre zuvor hatte man aufmerksam Erweckungen in England beobachtet und empfand den geistlichen Mangel in den eigenen Reihen. „Es fehlt uns die Salbung! … Der Heilige Geist ist wohl in uns, aber wir sind nicht voll von Ihm. Es ist tiefe Ebbe; möchte es doch bald eine Flut werden!“12, hieß es 1903 im Mitteilungsblatt der Evangelischen Allianz. Die deutsche Gemeinschaftsbewegung hoffte damals weithin auf einen geistlichen Neuaufbruch für Deutschland. Allerdings kam es aufgrund einer Veranstaltungsreihe in Kassel, die bald aus dem Ruder lief (1907), zu Verurteilungen und generellen Verdächtigungen gegen die „Zungenbewegung“. In der evangelischen Kirche Deutschlands spaltete sich „evangelikale Teil“ (wie wir heute sagen würden) im Blick auf die neue Bewegung des Geistes mitsamt den auftretenden Charismen. Mit der „Berliner Erklärung“ von 1909 fällten fast 60 Verantwortliche aus Kreisen der Evangelischen Allianz ein kompromissloses Urteil über die noch junge und unausgereifte Pfingstbewegung gesprochen: „Die sogenannte Pfingstbewegung ist nicht von oben, sondern von unten … Es wirken in ihr Dämonen, welche, vom Satan mit List geleitet, Lüge und Wahrheit vermengen, um die Kinder Gottes zu verführen“, so wurde es im Land verbreitet13.

Seit den 1990er Jahren hat es wichtige Schritte der Verständigung und der Versöhnung gegeben, und die Gräben zwischen den „Lagern“ sind heute größtenteils überwunden. Vor allem die jüngere Generation kennt kaum noch die belastende Vorgeschichte rund um die Heilig-Geist-Frage und lebt frei ihren Glauben. Sie erlebt vielfach die Gaben des Heiligen Geistes – oder sehnt sich danach, größtenteils ohne sich dem „charismatischen Flügel“ zuzurechnen.

Während sich aus der weltweiten Pfingstbewegung eigene Denominationen entwickelt haben, die heute zur Familie der weltweiten „Pfingstkirchen“ gehören, hat sich der charismatische Aufbruch seit den 1960er Jahren quer durch alle Konfessionen ausgebreitet. Dieses Phänomen des 20. Jahrhunderts ist in dieser Form bisher einmalig. Wie ein Sauerteig hat eine Bewegung des Geistes die bestehenden Kirchen durchdrungen und zur Erneuerung ungezählter Gemeinden geführt. Weite Teile der anglikanischen Kirchen sind heute „charismatisch“ geprägt. Aber auch im Bereich der Baptisten und der Methodisten gibt es hierzulande eine „Geistliche Gemeinde-Erneuerung“. Im Jahr 2000 zählten sich rund 500 Mio. Menschen weltweit zum pfingstlich-charismatischen Aufbruch. Dieser „Flügel“ der Christenheit wächst am stärksten, hat die größte Anziehungskraft und wirkt am stärksten missionarisch in den Nationen. In weiten Teilen der Kirche werden heute selbstverständlich „charismatische“ Erfahrungen gemacht, Heilungen und Zeichen und Wunder von biblischer Dimension erlebt (beispielweise in China oder in islamisch geprägten Staaten), ohne dass sich Christen dort offiziell zur pfingstlich-charismatischen Bewegung zählen würden. Gottes Geist weht – wo er will und wie er will!

Anmerkungen

  1. Emil Brunner, Die Lehre vom heiligen Geiste, In: Kirchliche Zeitfragen, Heft 15, Zürich (1945)
  2. Wolfgang Trillhaas, Dogmatik. Berlin/New York 31980 (1962), S. 407-408
  3. Otto Dilschneider, Geist als Vollender des Glaubens, Gütersloh (1978), S. 20-21, S. 34
  4. Schleiermacher-Auswahl – mit einem Nachwort von Karl Barth, Auswahl: Heinz Bolli, München / Hamburg (1968), S. 311-312
  5. zum Beispiel: Michael Welker, Gottes Geist. Theologie des Heiligen Geistes, Neukirchen-Vluyn (1992)
  6. Jürgen Moltmann, Kirche in der Kraft des Geistes, München (1975), S. 326
  7. Abriss der Dogmatik, Gütersloh (51990), S. 290
  8. Walter Kasper / Gerhard Sauter, Kirche – Ort des Geistes, Freiburg (1976), S. 25, S. 21
  9. Die Zitate zur Entwicklung der katholisch-charismatischen Bewegung stammen aus: Der Geist macht lebendig, Theologische und pastorale Grundlagen der CE, Maihingen (52007) und: Taufe im Heiligen Geist, International Catholic Charismatic Renewal Services – Theologischer Ausschuss, deutsch: Maihingen (2012)
  10. zitiert nach: Hans-Diether Reimer, Wenn der Geist in der Kirche wirken will – Ein Vierteljahrhundert charismatische Bewegung, Stuttgart (1987), S. 106-107
  11. Larry Christenson (Hrsg.), Komm Heiliger Geist! Informationen, Leitlinien, Perspektiven zur Geistlichen Gemeinde-Erneuerung, Neukirchen-Vluyn (1989), S. 7
  12. Licht und Leben Nr. 13, Zitat nach: Jost Müller-Bohn, Entscheidende Jahrhundertwende, Reutlingen (1972), S. 170
  13. zitiert bei: Ekkehart Vetter, Jahrhundertbilanz – erweckungsfasziniert und durststreckenerprobt, 100 Jahre Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, Bremen 2009, S.109f

Dieser Artikel erschien (gekürzt) in: Geistesgegenwärtig 1-2020 (Willkommen Heiliger Geist!)

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