Lebendige Gemeinde (Apostelgeschichte)
Eindrücke aus der Apostelgeschichte
von Swen Schönheit
1. Lebendiger Glaube
16,34 Schließlich brachte er sie zu sich und gab ihnen zu essen. Er und alle in seinem Haus freuten sich, nachdem sie nun zum Glauben an Gott gefunden hatten.
2,38 Kehrt euch ab von euren Sünden und wendet euch Gott zu. Lasst euch alle taufen im Namen von Jesus Christus zur Vergebung eurer Sünden. Dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
2. Intensive Gemeinschaft
2,42 Sie nahmen stetig an der Lehre der Apostel teil, an der Gemein-schaft, an den Mahlfeiern und an den Gebeten.
2,46 Gemeinsam beteten sie täglich im Tempel zu Gott, trafen sich zur Mahlfeier in den Häusern und nahmen gemeinsam die Mahlzeiten ein, bei denen es fröhlich zuging und großzügig geteilt wurde.
3. Erfüllung mit Heiligem Geist
2,4 Alle Anwesenden wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu sprechen, wie der Heilige Geist es ihnen ein-gab.
4,31 Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt. Und sie pre-digten mutig und unerschrocken die Botschaft Gottes.
4. Gebet als Priorität
4,24 Sie erhoben alle gemeinsam ihre Stimme und beteten: …
12,5 Während Petrus im Gefängnis saß, betete die Gemeinde inständig für ihn zu Gott.
5. Vollmächtige Verkündigung
2,37 Was sie von Petrus hörten, traf sie ins Herz, und sie fragten ihn und die anderen Apostel: Was sollen wir tun?
4,13.33 Die Mitglieder des Hohen Rats waren erstaunt, wie furchtlos und sicher Petrus und Johannes sprachen … Die Apostel bezeugten ein-drucksvoll die Auferstehung von Jesus Christus.
6. Heilungen, Zeichen und Wunder
3,6 Petrus sagte: Ich habe kein Geld für dich. Aber was ich habe, gebe ich dir. Im Namen von Jesus Christus von Nazareth: Steh auf und geh!
8,5-6 Philippus ging in die Stadt Samaria und erzählte den Bewohnern von Christus. Die Menge hörte ihm bereitwillig zu, und sie sahen auch die Wunder, die er tat.
7. Versorgung der Notleidenden
2,44-45 Alle Gläubigen kamen regelmäßig zusammen und teilten alles mit-einander, was sie besaßen. Sie verkauften ihren Besitz und teilten den Erlös mit allen, die bedürftig waren.
4,32 Die Gläubigen waren ein Herz und eine Seele; sie … teilten alles, was sie hatten, miteinander.
8. Kirche in den Häusern
5,42 Sie fuhren fort, täglich im Tempel und in den Häusern die Bot-schaft zu verkünden, dass Jesus der Christus sei.
9. Wachstum der Gemeinde
6,7 Gottes Botschaft breitete sich immer weiter aus. Die Zahl der Gläubigen in Jerusalem nahm weiter zu und auch viele jüdische Priester schlossen sich dem neuen Glauben an.
28,31 Paulus in Rom verkündigte das Reich Gottes und lehrte über Jesus Christus, den Herrn, in aller Offenheit und ungehindert.

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